Thema symmetrische Spannung

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nordlicht
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Thema symmetrische Spannung

Beitrag von nordlicht » Fr 16 Jun, 2017 5:30 pm

Hi zusammen,

Ich habe einen Swisslas PM mit externem 24v Netzteil 3, irgendwas A und X Scan Galvos. Jetzt meine Frage: Wie wird die Betriebsspannung für die Galvotreiber, ich gehe von 24V symmetrisch aus, erzeugt? Meines Wissens nach braucht man ein symmetrisches 24v NT oder zwei normale 24v NTs um auf die Betriebsspannung zu kommen.... Wie machen die das?

Jemand eine Idee?

LG,

Mila

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guido
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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von guido » Fr 16 Jun, 2017 5:51 pm

Schaltregler erzeugt Negativspannung. Die haben den "zu Fuss" aufgebaut.
Fertig von Murate z.B. für um 100€ netto. Bei Phil gibt's sowas glaub ich auch.

Death
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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von Death » Fr 16 Jun, 2017 6:59 pm

Du gehst bei dem ersten Netzteil (1) hin und verbindest dessen Minus mit dem Plus vom zweiten Netzteil (2).

Der Gemeinsame ist dadurch der Bezugspunkt 0V.

Netzteil 1 = +24V

Netzteil 2 = -24V

Achtung ! = An beiden Aussenpunken gemessen liegen dann 48 Volt an, also Obacht bei der Anschaltung weiterer Geschichten, da is schnell nen Klemmfehler passiert.
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Death
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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von Death » Fr 16 Jun, 2017 7:51 pm

Hab ich noch vergessen und fällt mir gerade ein.

Bei meiner RF Röhre sind Netzteile Symmetrisch mit "Sense" Leitung verknuspert, da regeln die Netzteile immer fleißig passend.
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nordlicht
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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von nordlicht » Sa 17 Jun, 2017 4:16 am

Danke für die Antworten :)

@ Guido: verstehe - also mit Standardmatrial nicht machbar...man würde ja sonst 48V brauchen für 24 plus minus, ok dann weiss ich bescheid

@ death: ja, wie man es mit 2 NTs macht ist mir klar, ich möchte wissen wie es mit nur einem und einer Schaltung danach geht.

LG

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von mikesupi » Sa 17 Jun, 2017 10:49 am

Hi,

die 24 Volt vom externen Netzteil gehen einmal direkt auf die Plus-Seite vom Scannertreiber, und gehen dann auf einen galvanisch getrennten DC/DC Wandler, der liefert am Ausgang wieder 24V, die sind dann aber potentialfrei. Du kannst also den Plus Ausgang auf die Masse legen, und bekommst dann am Minus Ausgang die -24V für den Scannertreiber. Der Wandler sollte mindestens 2-3 Ampere liefern können, und das 24V Schaltnetzteil muss den doppelten Strom (+ Laserversorgung) zur Verfügung stellen.

LG
Mike


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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von mikesupi » Sa 17 Jun, 2017 11:09 am

Das wären mögliche Wandler im richtigen Spannungs- und Strombereich:

http://de.rs-online.com/web/c/stromvers ... pp=50&pn=1


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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von Death » Sa 17 Jun, 2017 11:22 am

Super mikesupi :D

Danke :freak:
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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von mR.Os » Sa 17 Jun, 2017 1:32 pm

Man kann auch einen Inverter per Hand aufbauen. Man braucht ja nicht zwangläufig die galvanische Isolation. Das macht den Aufbau nämlich bedeutend einfacher und damit auch billiger.
Aber ich habe keine Ahnung ob es sowas fertig gibt. Meine super kurze Recherche gerade gab nichts her
Beste Grüße
Andreas

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von nordlicht » Sa 17 Jun, 2017 4:23 pm

Danke vielmals erstmal :) das mit dem DC DC Wandler leuchtet absolut ein, zumal auf dem Mainboard des PM ja auch kaum Platz wäre für größere Spulen etc mit denen das auch ginge. Ich habe im Vorfeld auch etwas recherchiert, es wäre zum Beispiel wesentlich einfacher wenn das externe Netzteil 48V hätte - hat es aber nicht. Gut, dann müssten 100€ eingeplant werden um das so zu erreichen.
ich such auch nochmal nach etwas Passendem, in dem Link stehen nämlich keine 24V Wandler - oder mache ich da gerade einen Fehler?

LG,

Mila

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von jojo » Sa 17 Jun, 2017 4:41 pm

Wie Guido sagte: Ca 100,- Öcken.

Mir ist nicht gnz klar, warum ein Projektor an einer einfachen Spannungsquelle 24V laufen soll.
Nur wegen der Baugröße (und dann mit dem externen Netzteil herumfrickeln)?

Man kann theoretisch einfach mit Standard-Schaltreglern und einer Einfachdrossel invertierende Konverter bauen.
Die Drossel muss für den doppelten Strom ausgelegt sein, wenn VInput = - VOutput.
Und (das ist das Problem!) der Schaltregler muss für die doppelte Spannung ausgelegt sein.
Bei +/-24V also 48V. Die meisten Schaltregler machen nur 30-40V.
Es gibt welche für 60V, z.B. die "HV"-Typen von National.
Bei einer einfachen Schaltung muss der Schaltregler den doppelten Strom bringen, wenn die Höhe der Eingangssüannung (24V) gleich der der negativen Ausgangsspannung (-24V) ist.
Um 2 oder 3A am Ausgang zu bringen muss er 4 oder 6A können.
Da wird die Luft für einfache Regler-ICs schon dünn. Die meisten können nur 3A.
Bleibt nur, dem Regler einen Leistungstransistor nachzuschalten.

Eleganter ist der Einsatz einer Doppeldrossel (bzw. Übertrager). Hier wird der Wirkungsgrad wesentlich besser (80-90% anstatt 50%) weil die Sekundärspule in dem Moment den Strom liefert, wenn die Primärspule bestromt wird.
Eine einfache Spule muss gegen GND mit Strom "aufgeladen" werden und gibt diesen dann im Moment des Abschaltens des Reglers weiter an den Ausgang mit negativer Spannung ab (Speicherdrossel).
Beim Übertrager dagegen kann (muss aber nicht) der Ausgang natürlich galvanisch isoliert sein. Es ist ja auch völlig egal, in welcher Richtung die Sekundärspule geschaltet wird (+ oder - Ausgang).
Man muss dann nur noch elegant vom Ausgang das Feedback auf den Schaltregler zurückkoppeln.

EMV-technisch sollte das ganze gut designt sein, um "Sauereien" durch die Schaltfrequenzen zu vermeiden.
Für eine einmalige Anwendnung ist es wohl besser, die 100,- Euro auszugeben.
Für ein Serienprodukt kann man das weit günstiger als 100,- Euro aufbauen (10,- bis 15,- Euro + Hirnschmalz).

Gruß

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von jojo » Sa 17 Jun, 2017 4:49 pm

nordlicht hat geschrieben: es wäre zum Beispiel wesentlich einfacher wenn das externe Netzteil 48V hätte - hat es aber nicht.
Dann könntest Du einen positiven 24V-Regler nachschalten und die 24V als GND nehmen, wodurch der 48V/24V-GND dann zu -24V würde.
Vorrausgesetzt Dein 48V/24V-GND ist nicht irgendwo über Umwege (ILDA-Anschluss oder Gehäuse) mit dem neuen "floating" GND des Projektors verbunden.

Gruß

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von pardini » Sa 17 Jun, 2017 5:14 pm

ich finde das ganze Gebamsel mit den externen Netzteilen, gerade outdoors, immer eher nervig. Keine vernünftigen veranstaltungstauglichen Stecker, also nicht verriegelt, nicht wasserdicht. Da fängt man wieder an drei Tüten um Projektor, Netzteil und Schukokupplung zu wickeln. Wasserdichter Projektor mit vernünftigen Powercon wäre da mein Ziel.
Die ganzen Störmöglichkeiten würde ich nur für einen Accubetrieb in Kauf nehmen. Aber ich weiß ja nicht was du vor hast...

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von nordlicht » Sa 17 Jun, 2017 5:29 pm

Moin - und nochmals vielen Dank,

Stimmt, es muss kein Laserprojektor an einem 24V NT betrieben werden, die Größe hat es beim PM nötig gemacht. Mich hat interessiert wie es funktioniert und ich muss zugeben das ich diese Schaltung, wenn auch teuer, effektiv und platzsparend finde. im Endeffekt kommt man aber kaum um die oben genannten 100€ rum, jedenfalls nicht wenn es ums Platzsparen geht. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt einen Scanner an einfachen 24V mittels dieser Schaltung betreiben zu können.... Habe sogar ein Standard Scanner NT geöffnet um nachzuschauen wie die Ausgangsspannungen erzeugt werden (Im Inneren werden einfach 48V erzeugt). Beim Projektorbau macht das keinen Sinn, nur dann wenn es klein werden muss oder man improvisieren muss.

LG aus Guangzhou

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von jojo » Sa 17 Jun, 2017 6:24 pm

Ich halte dieses ganze "klein und noch kleiner" als reinen Marketing-Gag.
Da könnte man ebenso ein extrem kleines Auto konstruieren.
Indem man den Motor weglässt, spart man eine Menge Platz. Ist dann cool und fällt auf.
Und damit sich das Ding fahren lässt, legt man ein Abschleppseil bei oder montiert vorne eine Anhängerdeichsel. :wink:

Gruß

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von mikesupi » Sa 17 Jun, 2017 7:12 pm

@jojo: Ich seh schon, Du musstest nie 20 Projektoren schleppen und aufhängen :-)
Ich kaufe keinen Projektor mehr über 4 Kg oder breiter 20cm, und keine Laserbank > 12Kg. Wozu unnötig Gewicht und (Lade-)Größe verschwenden, wenn Du die gleiche Leistung auch in Mini bekommst?

Allerdings finde ich, dass das externe Netzteil bei den PMs nicht wirklich veranstaltungstauglich ist, ich mach die Dinger immer mit Kabelbindern am Truss fest.


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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von jojo » Sa 17 Jun, 2017 7:55 pm

mikesupi hat geschrieben:@jojo: Ich seh schon, Du musstest nie 20 Projektoren schleppen und aufhängen :-)
Projektoren nicht.
Habe vor 30 Jahren aber jede Menge Licht-Equipment geschleppt.

Ich rede auch nicht von Mini vs. Groß.
Ein Projektor mit dem Netzteil drin bzw. 2 Stück ist auch nicht viel schwerer als einer ohne.

Gruß

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von adminoli » So 18 Jun, 2017 11:12 am

Hi,

vielleicht ging es aber eher um so Dinge wie CE etc,. Wenn das Gerät ein externes NT hat fallen wohl viele Prüfungen und Sicherheitsmaßnahmen weg.

Gruß
Oliver

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von afrob » So 18 Jun, 2017 12:52 pm

mikesupi hat geschrieben:Ich kaufe keinen Projektor mehr über 4 Kg oder breiter 20cm, und keine Laserbank > 12Kg.
Ausser sie ist > 20 Jahre alt? ;)

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Re: Thema symmetrische Spannung

Beitrag von jojo » So 18 Jun, 2017 1:29 pm

adminoli hat geschrieben:Hi,
vielleicht ging es aber eher um so Dinge wie CE etc,. Wenn das Gerät ein externes NT hat fallen wohl viele Prüfungen und Sicherheitsmaßnahmen weg.

Den Gedanken hatte ich auch schon.
Aber wieso sollte das gerade bei DIESER Serie so sein, hat doch der Hersteller oder auch dessen Vertreiber Dutzende andere Projektoren MIT Netzspannung im Angebot.

Gruß

Joachim
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