Reinigung der Laservorrichtung

Alles rund um die Innereien eines Lasers, Bauteile und Komponenten - sowie Laser-Refills.
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Fynn
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Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Fynn » Do 28 Nov, 2019 2:38 pm

Hallo Zusammen,
bin zurzeit als Werkstudent in einer Firma beschäftigt und kümmere mich um die Reinigung der Laservorrichtungen.

Das Problem hier in der Firma ist, das für die Vorrichtungen noch nicht die richtige Versiegelung gefunden wurde um möglichst schnelles und effizientes Reinigen zu ermöglichen. Es wurden bis jetzt Keramicspray und KTL Ausbesserungsspray ausprobiert, womit noch nicht die optimale Lösung gefunden wurde. Daher meine Frage ob ihr bei Erfahrungen habt was die Beschichtung der Laservorrichtung angeht.
Bitte um Vorschläge und Erfahrungen.

Vielen Dank im Voraus!

LG Fynn

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VDX
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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von VDX » Do 28 Nov, 2019 3:50 pm

... viel zuwenig Infos :?

Viktor
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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Fynn » Do 28 Nov, 2019 5:19 pm

Welche Infos benötigen Sie denn noch?

Death
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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Death » Do 28 Nov, 2019 7:45 pm

Ist das dieser Brummer hier ?

https://www.youtube.com/watch?v=vQQ7hVRM3yg

Geht es um die Laseroptik ?

Oder um das Drumrum ansich ?, also Gehäuse und Schwenkmechaniken usw usw.

Theoretisch müsste es von Trumpf eine Anleitung o.ä. zur Reinigung der Maschine geben.

Ob ich da mit Mittelchen experimentieren würde, weiß ich nicht, aber ich wär zumindest vorsichtig :D

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Sheep
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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Sheep » Fr 29 Nov, 2019 3:24 pm

Hallo

Normalerweise kann man bei Trumpf Reinigungsmittel kaufen für Linsen und Spiegel.
Zudem bietet Trumpf auch Wartungskurse an in denen man lernt was man wie reinigen sollte.
Einfach mal irgendwas ausprobieren würde ich mich nicht trauen... aber evtl. bin ich auch etwas übervorsichtig :wink:

Gruss Sheep
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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Fynn » Mo 02 Dez, 2019 3:46 pm

Ich glaub ich habe mich zu schwammig ausgedrückt. Es geht nicht um den Laser oder die Anlage von Trumph, sondern um die Vorrichtung auf der das Bauteil eingelegt und geschnitten wird.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von VDX » Mo 02 Dez, 2019 4:43 pm

... schon besser 8)

Wenn es um die (mitgelaserte) Teileauflage geht, dann wird jede Beschichtung beim Durchschneiden weggelasert, egal, was ihr vorher draufmacht.

Ohne "Durchschneiden", nur fürs Gravieren des aufliegenden Teils, hat's da verschiedene Auflage-Geometrien und/oder eingesetzte (austauschbare) Elemente als Auflagepunkte.

Gegen "Schmauch" gibt es (neben Absaugen des Rauchs) auch noch verschiedene Optionen ...

Wenn das auch noch nicht die richtige Richtung ist, dann erhelle uns evtl. noch mehr, wo/was dein eigentliches Problem ist :freak:

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Fynn » Do 05 Dez, 2019 7:16 am

Das ist genau die richtige Richtung! Es geht um die "mitgelaserte" Teileauflage.
Die Erfahrung habe ich auch gemacht das die Beschichtung weggelasert wird. Deshalb habe ich mich hier angemeldet um eventuell irgendwas zu finden, was die Vorrichtung vernünftig schützt.

Welche Optionen gibt es denn noch? Oder wo kann ich mich über eventuelle Möglichkeiten informieren.
Eine Absaugung des Rauchs hat unsere Anlage bereits.

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von VDX » Do 05 Dez, 2019 8:42 am

... die häufigste Variante sind auf ein Gitter aufgesetzte Stahl-Leisten mit einem Zick-Zack-Profil oben, wo die Teile aufliegen, oder eingeschraubte/eingesteckte Stifte -- beides wird dann bei zu starker Beschädigung ausgetauscht ... ansonsten nur das Gitter und untendrunter evtl. noch ein Wasserbad fürs wegpuffern der durchstrahlten Laser-Energie.

Eine Beschichtung hat's, wenn überhaupt, meist nur aus "optischen Gründen" -- da die ja beim Durchschneiden weggebrannt wird, was dann auch eher nachteilig ist, weil dabei "Komplex-Chemie" stattfindet oder organische Säuren entstehen, welche das Teil von unten angreifen können bzw. oxidieren lassen :roll:

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Fynn » Do 05 Dez, 2019 10:12 am

Diese Variante haben wir auch auf unseren Vorrichtungen, mit eingeschraubten Pilzköpfen.
Von einem Wasserbad fürs wegpuffern der durchstrahlten Laser-Energie habe ich noch nichts gehört. Hätten Sie eventuell einen Link wo ich das mal nachlesen könnte?

Die Idee hinter der Beschichtung ist nicht fürs optische gedacht lediglich nur um die Vorrichtung zu schützen und das reinigen möglichst schnell und einfach zu gestalten.

Gereinigt werden die Vorrichtungen mit einem Hammer und Meißel (nicht optimal, viele Beschwerden weil die Leute willkürlich auf den Vorrichtungen rumkloppen) und einem Multitool.
Bin offen für neue Ideen und Möglichkeiten zum ausprobieren! :lol:
Muss das ganze Thema in der Firma aufarbeiten, im Internet findet man aber nicht viel was mir weiterhilft.

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von VDX » Do 05 Dez, 2019 10:47 am

... hmmm ... ich weiß nicht, inwieweit sich die Wasserbad- oder Sandbett-Pufferung (Wasser be CO2, Sand bei NdYAG oder Faserlasern) bei Hochlesitungs-Laserschneidanlagen durchgesetzt hat -- ich habe das seit 1990 bei meinen "low- to medium-energy" Eigenbau-Anlagen immer wieder mal gemacht (vor Allem, um Rückreflexionen am Boden zu vermeiden) und dann auch bei anderen Firmen vorgeschlagen, wo es bei einigen Systemen so eingesetzt wurde.

Bei einem Sandbett unter dem Gitter würde sich entsprechend auch die Reinigung mit einem Sandstrahler-Handstück über dem Sandbett anbieten 8)

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Fynn » Do 05 Dez, 2019 11:21 am

Das nervige ist, das im Internet nichts zu finden ist. Oder ich suche falsch. :?:

Wir haben einen CO2 Laser, also würde das Reinigen mit dem Sandstrahler schon mal rauszufallen. #

Scheint mir so als ob noch niemand die ideale Lösung für Reinigung und Beschichtung gefunden hat. Bzw. bei uns in der Firma herrscht Ratlosigkeit.

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von VDX » Do 05 Dez, 2019 12:28 pm

... bei einem CO2-Laser mit Wasserbad darunter kann auch mit einem Sandstrahler "ins Wasserbad hinein" gereingt werden - etwas Sand am Boden der Wanne schadet auch nicht ... und wenn es zuviel wird, einfach zusammenschaben, rausholen, sieben (um Metallstückchen und Schmelze herauszuholen), trocknen und wiederverwenden 8)

Ob dazu was im Netz zu finden ist, hängt davon ab, welchen Stellenwert die Leute darauf legen ... und, ob sie es häufiger "bloggen", oder eher als "wertvollen Tip" oder als "Betriebsgeheimnis" für sich behalten wollen :freak:

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Death » Do 05 Dez, 2019 1:39 pm

Naja... kommt ja auch drauf an, wieviel Leistung der CO² Laser hat.

Farben und Lacke und dgl. brezelt im Fokus selbst ein 40 Watt Chinakracher ohne probleme weg.

Und es ist ja so, das es auch ohne Aufwand abwischbar sein soll, denke ich mal.


...

Hab gerade noch mal nachgelesen, ihr schneidet ja das Material, also ist da viel Leistung vorhanden.

Jetzt weiß ich nicht, wie das so aus der Nähe aussieht, aber auch Schutzbacken um die Bauteile drum rum, welche Kontakt haben mit dem Laserstrahl nach den durchstechen könnte was bringen ( Kupferbacken oder aus Edelstahl oder so )

Echt schwer da was für zu finden so aus dem Stehgreif.

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Fynn » Do 05 Dez, 2019 2:11 pm

@VDX
habe es gerade mit Reinigung durch Sandstrahlen versucht. Leider zu schwach um die Vorrichtung vernünftig zu reinigen.

@Death
Unser CO2 Laser hat 3k Watt. Je nach dem wie lange die Vorrichtung in der Produktion gelaufen ist, ist es nicht mehr abwischbar und um nach jeder Schicht die Vorrichtung zu reinigen bleibt keine Zeit (bzw. unterstützt der Arbeitgeber diesen Zeitaufwand nicht).

Kupferbacken waren bei uns schon im Gebrauch um ein Bauteil zu schützen welches durch den Laserstrahl beschädigt wurde. Hat seinen Zweck definitiv erfüllt! Dennoch kann ja nicht jede von ca.15 Vorrichtungen mit Kupferblechen oder anderen Sachen komplett verkleidet werden. Daher die Idee die Vorrichtung zu schützen mit Lack und dadurch noch schnelles reinigen ermöglichen weil sich das Zeug schneller löst.

VG

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von VDX » Do 05 Dez, 2019 3:41 pm

... wenns billig und schnell gehen soll und unbedingt etwas (chemisch unkritisches) drauf soll, dann würde ich es mit Natrium-Silikat (Wasserglas) mit Aufpinseln versuchen.

Sandstrahlen zu schwach?!? - mit einem vernünftigen Sandstrahler kann man die Bleche auch schneiden, nicht nur reinigen!

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Death » Do 05 Dez, 2019 7:04 pm

Was ihr bräuchtet, wär wahrscheinlich so ein Hitzeschutzband, was man auch um die Verrohrung von Turboladern o.dgl. drum wickelt. Also so eine Art Asbesttuch, allerdings ohne Asbest :mrgreen:


Ich weiß jetzt nicht, wie sich das schimpft, aber jede Autobude kennt das Zeuch.

Das ist fix übergelegt, kann zur Not mit Draht festgewickelt werden und ich denke mal, mit ein bissle Hirnschmalz durch einen Pfiffikus bei euch sogar auf eine dünne Passform geklebt werden, sodaß ein Wechsel schnell von statten gehen kann.

Irgendwie sowas halt :D

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Hatschi » Do 05 Dez, 2019 7:16 pm

Glasfaser- oder Aramidmatte nimmt man da heutzutage statt dem Asbest. Duromid oder sowas solls auch noch geben.

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von Death » Do 05 Dez, 2019 7:39 pm

Danke für den Namenstipp :D

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Re: Reinigung der Laservorrichtung

Beitrag von VDX » Do 05 Dez, 2019 8:53 pm

... wie schon gechrieben, alles, was direkt unter der zu schneidenden Platte liegt, wird mitgeschnitten, verdampft und verunreinigt die Platte von Unten -- also Obacht wegen Oxidation und anderer Probleme!

Viktor
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