Farting Dog hat geschrieben:Das gibt es doch nicht...
AM NÄCHSTEM TAG hat das Ding dann schon gestreikt...
Ich weiß ja, dass die Dinger vom C nicht allzuviel taugen, aber bisher haben sie mir immer gereicht. Will ja nur mein Zimmer füllen...
Dafür reichen die Maschinchen locker aus...
Die Pumpe mag wohl nicht mehr.
Hatte sie schon offen, allerdings konnte ich nichts entdecken.
Hast Du wirklich die Membranpumpe zerlegt, oder lediglich die Welle rausgenommen?
Ich nehme mal an, Du hattest die Well draußen.
Zum testen den Plastikverbinder zum Kopferrohr nicht reindrehen und die Welle fixieren (Finger) dann Nebeln...
Denk an die 230 Volt dabei und sei schön vorsichtig.
Am Besten die Pumpe losschrauben und nach draußen halten.
Spritz das Zeugs jetzt da raus = Pumpe ok
Habe sie wieder zusammengebaut, und natürlich geht sie immer noch nicht...
Wäre auch Klasse wenn sie wieder funzen würde - dann würde ich meinen Automotor demnächst nur noch auseinander- und zusammenbauen
Wie repariert man denn so ein Ding?
An den Kern komme ich ran, aber das außenrum ist schön zusammengepresst.
Sinnvoll - da iss ne Spule drin >Kardiologe und 230Volt lassen grüßen
Wüsste mal gerne wie diese Pumpe arbeitet, schließlich wird hier immer von Membranpumpen geredet, allerdings verstehe ich das Teil dann garnicht:
Der Rote Kolben müsste doch theoretisch von einem Elektromagneten, welcher sich wohl im Fragezeichenbereich befindet, nach hinten gezogen werden.
Das Fluid strömt durch den dünnen Kanal in diesem Kolben und das Rückschlagventil (grün) öffnet sich.
Der Elektromagnet lässt los, und der Kolben wird von der Feder nach vorne gedrückt. Das Rückschlagventil macht dicht, und das Fluid wird nach oben rausgepresst.
Was kann da defekt sein, außer der Elektromagnet, an welchen ich nicht rankomme?
So ungefähr...
>>
http://de.wikipedia.org/wiki/Membranpumpe
Die Membran ist bei der Pumpe die Feder mit dem Heber in der Achse...
Durch Schwingungen der Membran wird das Fluid gefördert. Die Schwingungen werden durch die Magnetfelder der Spule erzeugt...
Tip zur Reparatur:
Schau Dir mal den Winkel an, der an die Membranpumpe angeschraubt ist. Dort ist ein Rückschlagventil vorhanden, welches dafür sorgt, dass der durch das Verdampfen entstehende Rückschlag (Druck des sich ausdehnenden Gases) nicht in die Membranpumpe knallt. Und genau dann, wenn zuviel Druck entsteht, verklemmen diese Teile mal ganz gerne und die Membranpumpe kann ihr Fluid nicht loswerden
Ansonsten:
Schrottplatz: aus nem Fiesta, Ford etc. Schweibenwischwasserpumpe ausbauen (sitzt im Wischwasserbehälter) Gewinde sollten passen
Oder:
Pumpe aus Kaffeevollautomat mit 7-15 Bar... - bei Ebay fürn Appel und nen Ei zu haben....