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Verfasst: Mi 30 Jul, 2008 8:52 pm
von adminoli
xleave hat geschrieben: Ach? Dann warst du das in Regensburg der wo so gestunken hat nach Vanille?! *bbääääääh* :)
Jou, das war ich.

Das mit dem Gestank ist relativ. Ich möchte nicht wissen was manche Freaks zu Hause "verbrennen". :twisted:

Gruß Oliver

Verfasst: Mi 30 Jul, 2008 8:57 pm
von yosh76
Farting Dog hat geschrieben:Das gibt es doch nicht...

AM NÄCHSTEM TAG hat das Ding dann schon gestreikt...

Ich weiß ja, dass die Dinger vom C nicht allzuviel taugen, aber bisher haben sie mir immer gereicht. Will ja nur mein Zimmer füllen...
Dafür reichen die Maschinchen locker aus...
Die Pumpe mag wohl nicht mehr.
Hatte sie schon offen, allerdings konnte ich nichts entdecken.
Hast Du wirklich die Membranpumpe zerlegt, oder lediglich die Welle rausgenommen?

Ich nehme mal an, Du hattest die Well draußen.

Zum testen den Plastikverbinder zum Kopferrohr nicht reindrehen und die Welle fixieren (Finger) dann Nebeln...
Denk an die 230 Volt dabei und sei schön vorsichtig.
Am Besten die Pumpe losschrauben und nach draußen halten.
Spritz das Zeugs jetzt da raus = Pumpe ok
Habe sie wieder zusammengebaut, und natürlich geht sie immer noch nicht...
Wäre auch Klasse wenn sie wieder funzen würde - dann würde ich meinen Automotor demnächst nur noch auseinander- und zusammenbauen

Wie repariert man denn so ein Ding?
An den Kern komme ich ran, aber das außenrum ist schön zusammengepresst.
Sinnvoll - da iss ne Spule drin >Kardiologe und 230Volt lassen grüßen :roll:
Wüsste mal gerne wie diese Pumpe arbeitet, schließlich wird hier immer von Membranpumpen geredet, allerdings verstehe ich das Teil dann garnicht:

Der Rote Kolben müsste doch theoretisch von einem Elektromagneten, welcher sich wohl im Fragezeichenbereich befindet, nach hinten gezogen werden.

Das Fluid strömt durch den dünnen Kanal in diesem Kolben und das Rückschlagventil (grün) öffnet sich.

Der Elektromagnet lässt los, und der Kolben wird von der Feder nach vorne gedrückt. Das Rückschlagventil macht dicht, und das Fluid wird nach oben rausgepresst.

Was kann da defekt sein, außer der Elektromagnet, an welchen ich nicht rankomme?
So ungefähr...
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Membranpumpe

Die Membran ist bei der Pumpe die Feder mit dem Heber in der Achse...
Durch Schwingungen der Membran wird das Fluid gefördert. Die Schwingungen werden durch die Magnetfelder der Spule erzeugt...

Tip zur Reparatur:
Schau Dir mal den Winkel an, der an die Membranpumpe angeschraubt ist. Dort ist ein Rückschlagventil vorhanden, welches dafür sorgt, dass der durch das Verdampfen entstehende Rückschlag (Druck des sich ausdehnenden Gases) nicht in die Membranpumpe knallt. Und genau dann, wenn zuviel Druck entsteht, verklemmen diese Teile mal ganz gerne und die Membranpumpe kann ihr Fluid nicht loswerden :-)

Ansonsten:
Schrottplatz: aus nem Fiesta, Ford etc. Schweibenwischwasserpumpe ausbauen (sitzt im Wischwasserbehälter) Gewinde sollten passen
Oder:
Pumpe aus Kaffeevollautomat mit 7-15 Bar... - bei Ebay fürn Appel und nen Ei zu haben....

Verfasst: Fr 01 Aug, 2008 11:28 pm
von farting dog
Hei Hakon!

Danke für die ausführliche Antwort!
Yosh76 hat geschrieben:
Habe sie wieder zusammengebaut, und natürlich geht sie immer noch nicht...
Wäre auch Klasse wenn sie wieder funzen würde - dann würde ich meinen Automotor demnächst nur noch auseinander- und zusammenbauen
Nun ja... ich hab das Ding ca 5 mal auseinander und Zusammengebaut - ab und zu auch mal ein paar Teile draußen gelassen.

Und jetzt habe ich sie gerade wieder komplett zusammengesetzt, so wie sie gehört.

Komischerweiße geht das Ding jetzt wieder einwandfrei!
Sie schnurrt in einer angenehmen Lautstäre vor sich hin, und bläst den Nebel raus wie ein kleiner Weltmeister! :D Jipie jah jey!

Vielleicht haben ja auch nur die positiven Schwingungen meiner Freundin geholfen...

Ooooder: Auseinander und Zusammenbauen hilft doch! :freak:

Grüßle