Verfasst: So 16 Dez, 2007 7:17 pm
Ich versuche mal dein Foto zu interpretieren:
den Laser kannst du ohne Problem auch ausserhalb deines Tisches aufstellen. Dort kannst du auch bereits eine Linse davor halten. Dann könntest du auf den ganzen Rest verzichten – bis auf deinen Film und das Aufnahmeobjekt (was ist das, aus welchem Material und wie ist es worauf befestigt?).
Dann würde ich noch ganz besonderes Augenmerk auf die Filmstabilisierung legen. Z.B. könntest du den Film zwischen zwei Glasscheiben “sandwichen” und dann dieses Sandwich direkt auf den Tisch stellen und gegen einen holografisch stabilen (massiven) Gegenstand (Backstein usw.) anlehnen.
Wie dicht war dein Film nach dem Entwickeln? Konntest du das Laborlicht durch den Film hindurch noch sehen?
Versuche mal folgendes:
Entwickle nur für 1 Min. @ 20°C, stoppe danach im Essigbad und trockne dann den Film.
Halte den entwickelten Film gegen eine helle Halogenlampe und wechsle dabei langsam den Betrachtungswinkel. Siehst du irgendwelche Regenbogenfarben?
Bezüglich Haltbarkeit ist dein Vitamin C-Entwickler ziemlich oxidationsanfällig. Du solltest ihn so kurz wie möglich an der Luft lassen. Nach dem Entwickeln wieder zurück in eine PET-Flasche und Luft hinausquetschen. Abgesehen davon kannst du mit deiner Entwicklerlösung ganz bestimmt einige Filme entwickeln.
Und was deinen Bleicher anbelangt, solltest du mal abklären, ob es sich bei der Bleichsubstanz tatsächlich um Eisenchlorid handelt. Ich vermute die Kombination Ascorbinsäure-Entwickler + Eisenchlorid-Bleicher ist nicht besonders günstig, weil dein Bleicher deine Schicht zu stark ätzen könnte.
den Laser kannst du ohne Problem auch ausserhalb deines Tisches aufstellen. Dort kannst du auch bereits eine Linse davor halten. Dann könntest du auf den ganzen Rest verzichten – bis auf deinen Film und das Aufnahmeobjekt (was ist das, aus welchem Material und wie ist es worauf befestigt?).
Dann würde ich noch ganz besonderes Augenmerk auf die Filmstabilisierung legen. Z.B. könntest du den Film zwischen zwei Glasscheiben “sandwichen” und dann dieses Sandwich direkt auf den Tisch stellen und gegen einen holografisch stabilen (massiven) Gegenstand (Backstein usw.) anlehnen.
Wie dicht war dein Film nach dem Entwickeln? Konntest du das Laborlicht durch den Film hindurch noch sehen?
Versuche mal folgendes:
Entwickle nur für 1 Min. @ 20°C, stoppe danach im Essigbad und trockne dann den Film.
Halte den entwickelten Film gegen eine helle Halogenlampe und wechsle dabei langsam den Betrachtungswinkel. Siehst du irgendwelche Regenbogenfarben?
Bezüglich Haltbarkeit ist dein Vitamin C-Entwickler ziemlich oxidationsanfällig. Du solltest ihn so kurz wie möglich an der Luft lassen. Nach dem Entwickeln wieder zurück in eine PET-Flasche und Luft hinausquetschen. Abgesehen davon kannst du mit deiner Entwicklerlösung ganz bestimmt einige Filme entwickeln.
Und was deinen Bleicher anbelangt, solltest du mal abklären, ob es sich bei der Bleichsubstanz tatsächlich um Eisenchlorid handelt. Ich vermute die Kombination Ascorbinsäure-Entwickler + Eisenchlorid-Bleicher ist nicht besonders günstig, weil dein Bleicher deine Schicht zu stark ätzen könnte.