der liebe ILDA Projektor eingang

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tschosef
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Beitrag von tschosef » Mo 03 Jul, 2006 10:16 pm

Halli hallo...

... weil ich die Komponenten nicht schrotte wenn der falsche DAC dranhängt, oder?
JEIN..... man muss sich keine Gedanken machen, ob die DAC Ausgänge nu unsymetrisch sind, oder doch symetrsich, oder nur Potentialdifferenzen usw...
man kann, ohne nach zu denken, ein und den selben Projektor an LPT DAC, Bilda, Lumax, EasyLase, Riya, Pangolin, Medialas und was weis ich noch alles anstöpseln.
Selbst ein "Ilda Y Kabel" bei dem zB die beiden X Leitungen vertauscht sind ist kein problem.

Bei der "Methode" die Du gerade verwendest (unsymetrischer Eingang), könntest zB schon mal keine Lumax verwenden, weil die (ver)Schaltung in dem Fall die negatieven Ausgänge für die Farben kurz schließt ==>Ergebniss: ==> nur halb helle laser, weil nur 2,5 Volt , oder Lumax kaputt.... (wegen Schutzwiedersände aber eher unwarscheinlicher)


Wenn natürlich eine "Spannungsdifferenz" an de Eingängen vom Platinchen zu groß ist, dann wird diese auch an die Laser "weiter" gereicht. Sprich: zB bei fehlerhaften 6 V Modulationsspannugn (warum auch immer) ==> Laser evtl. KO... das würde aber auch ohne dieser Platine passieren.


Bessere Ergebnisse (hellerer Laser etc.) werde ich damit kaum erreichen können, denke ich???!!!
Nö... heller wird da nix... du hast nur ein beruhigendes Gefühl :wink:

Viele Grüße
Erich
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Beitrag von kollimann » Di 04 Jul, 2006 9:39 am

Tschosef Danke für das OK !
Ich bau ja nur deine Schaltung nach.....

Also für mein empfinden sind meine Laser doch etwas heller geworden mit der Platine. Ich hatte zu beginn das mit den Widerständen gemacht, da gabs einige kleine Probleme, die sind mit der Platine nicht mehr da und auserdem ists mit der Platine für die Lumax gesünder.

Die Platinen die ich noch da hab sind alle selbst geätzt, also nichts proffesionelles. Ich hab nur gleich paar mehr gemacht weil ich (a) das Ätzen und Belichten üben will, und (b) angst hatte bei meinen ätzversuchen das einige auschuss werden...

Also wer eine unbestückte haben will, es KÖNNTE sein das mal ein Leiterzug unterbochen ist, ich mess die zwar alle immer vorher, aber ich hatt auch schon eine die trotz Messung vorher dann doch nicht ging, also heists dann fehler suchen..

ICH SAG DAS NUR DER EHRLICHKEIT HALBER und nicht das es hinterher zu beschwerden kommt !! hab das auch allen anfragen so mitgeteilt........
Die fertigen teste ich in meinem Projektor an X, Y, R, G, B ABER RGB NICHT gleichzeitig weil kein B vorhanden, also einen Laser umklemmen.

So damit sollten ALLE evtl Missverständnisse ausgeraümt sein !!

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Beitrag von ChrissOnline » Di 04 Jul, 2006 9:48 am

tschosef hat geschrieben: ... du hast nur ein beruhigendes Gefühl :wink:
Na dann bin ich ja beruhigt... :wink:
...auch wenn ich's eigentlich nicht sein sollte... :oops:

Naja, dann ist mein Projektor jetzt eben erstmal "For-EasyLase-Only, Alle-Anderen-Finger-Weg!"... :twisted: (Jojo wird's freuen...)

An Projektor-Sharing hatte ich eigentlich nie gedacht. :)

[Insidermode]
Ich weiß Erich, ich bin stur!! :wink:
[/Insidermode]

Wenn dann mal die beiden Satelliten kommen, dann werd ich mal weitersehen... allein schon wegen der X Vertauscherei.

@Tschosef

Seh ich das also richtig, dass Deine beiden Satellien per Y-Ilda-Kabel an EINER Easylase hängen und dabei nur X gespiegelt ist?

Wenn die Modulationsspannungen der Laser auch nur von EINER Easylase kommen, sind vermutlich gewisse Leistungseinbußen vorhanden, oder? Oder bringt die Easylase genug Strom für ne Parallelschaltung?
kollimann hat geschrieben: Also für mein empfinden sind meine Laser doch etwas heller geworden mit der Platine.
... das war übrigens der Grund warum ich gefragt habe.... *verwirrt-bin*
Eigentlich ist es ja unlogisch wo durch die Platine die zusätzliche Leistung herkommen soll???!!!
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kollimann
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Beitrag von kollimann » Di 04 Jul, 2006 10:02 am

zusätzliche Leistung würd ich nicht sagen, Ich würd eher sagen die optimale Bestleistung, ja eigentlich benötigter Strom, erreicht oder besser, so läufts am saubersten und optimalsten.

evtl geht ja doch mit den Widerständen allein das ein oder andere mV verloren. Ich habs NIE gemessen, aber ich hab den Unterschied gesehen. Evtl ists einfach nur sauberer oder gleichmäßiger oder sonstwas. Oder ich hab einfach einen Fehler gemacht mit dem Einabu des Widerstandes. Kann alles sein, ich lass die Platine drinn und ich bin zufrieden und wenn doch mal irgendwann sich hier in meiner Umgebung ein Laserfreak findet kann ich beruhigt auch was anderes anstöpseln. Und mir gefällts sehr gut mit den Schraubklemmen im Projektor.

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Beitrag von maxxtc » Di 04 Jul, 2006 10:30 am

Hihi.

Also ich habe ein Platine von Kollimann im Projektor und kann nur sagen: Gigantisch! Ich muss mir keine Sorgen mehr machen. Alles funktioniert super. :D

Danke nochmal Kollimann!
..und es funkelt...

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Beitrag von Dr. Burne » Di 04 Jul, 2006 11:11 am

Hi,


wie siehts denn aus, diese Platinen sind schon interessant.
Hat jemand die so ausgelegt, dass man auch die Spanungsdifferenz von 4,7V auf 5V hochdrehen kann?
So eine Platine für Spindeltrimmer ausgelegt würde ich für ein paar Euros kaufen.


Gruß Stefan

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Beitrag von tschosef » Di 04 Jul, 2006 12:29 pm

halli hallo...
4,7V auf 5V hochdrehen kann?
Hm... währ nicht schwer... mann müst das Layout a bisserl ändern für Spindeltrimmer. "Mir persönlich" kommts aber auf die 0,3 Volt nicht mehr an.

Ich bilde mir ja ein dass "Diejenigen", bei dennen es auf die EXAKTEN 5 Volt, auf die 100%igen 100mw, auf die Garantierten 45Kpps ankommt, am meisten "LEHRGELD" zu Hause in der Schrottschublade liegen lassen.


BEDENKE... wenn zu zB einen Spannungsverlust durch ein laaaanges Ilda Kabel mittels Verstärkung kompensierst, dann könnte die "Überspannung" die dann in folge eines kurzen Kabels auftritt schon etwas killen.

Du müsstest dann im Prinzip immer dafür sorgen, dasss du das Kabel und den DAC nicht tauschst, sonst besteht gefahr für die Hardware. SO gesehen währe der Vorteil des Platinchens wieder dahin.

grüße
Erich
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Beitrag von schobi » Di 04 Jul, 2006 12:31 pm

Bitte denkt an JoJo's Hinweis: die Projektoreingänge sollten möglichst hochohmig sein. Also bitte nicht 1k-Widerstände verwenden, sondern besser 47k. Ansonsten bricht die Spannung ein und die Laser werden nicht mehr voll ausgesteuert.

Wie Dr. Burne schon sagte ist ein Trimmer zur Pegelanpassung nicht verkehrt. Damit schraub ich meine Laser auf Wohnzimmerniveau runter. So fühl ich mich wohler als mit einer reinen Software-Dimmung.

Gruß Tobias
Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben.

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Beitrag von turntabledj » Di 04 Jul, 2006 4:55 pm

Hi !

was ist denn eigentlich daraus geworden :
Euere Schaltung birgt prinzipiell eine Gefahr:
Wenn jemand z.B. die Leitungen falsch anschließt, kann es sein, dass die Farbausgänge der Schaltung statt gegen Plus gegen Minus gehen, da die OPs bipolar arbeiten. Das könnte ein Problem für den Lasereingang werden.

Schobi, Deine Schutzschaltung würde im Falle eines "minus 12V-Unfalls" über die Diode gegen GND schließen und somit 11,3V / 220 Ohm = 51mA fließen.
Das wären dann 0,58 Watt am Widerstand -> rauch...
Wenn Du ihn etwas höher nimmt, z.B. 1K, geht immer noch genug Strom durch die Z-Diode um zu begrenzen, und nix passiert
Nächste Frage: Wenn ich mich nicht verguckt hab, verträgt der OP lediglich eine Betriebsspannung von 18V - zumindest der von TI.

Gibt's einen der 24 kann ? Hab lediglich 5 und +/-24V in der Bank übrig und will nicht noch irgend so'n Spannungswandlergedöns einbauen...

Grüße
Achim

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Beitrag von tschosef » Di 04 Jul, 2006 6:15 pm

Hai hai.

was ist denn eigentlich daraus geworden :
Hm... tja... was is draus geworden.
Nun... Ich bin zu dumm dafür :)
diejenigen die das "einbauen" könnten, wollen wohl nicht, weil es sich nicht rentiert, oder kaum Bedarf da ist, oder weil dann gleich alles viel besser gemacht werden müsste, oder weil sie zu gescheid dafür sind ... oder was weis ich.... Keine Ahnung, warum solche Vorschläge nicht einfach gleich in den Schaltplan rein gepinselt werden.

so ist das leben... und so leben wir halt mit der "einfachen unsicheren und dummen Platine", die immernoch 100 mal besser ist, als garkeine.


ich hab 1,2 Kohm verbaut. das mag evtl. tatsächlich wenig sein. Bei der Platine von MaxxTc hab ich nicht geguckt.... es kammen "knapp" 5 Volt raus, und gut....

vermutlich währen größere Widerstände besser... aber gleich 47 Kohm??? WOW...
Nächste Frage: Wenn ich mich nicht verguckt hab, verträgt der OP lediglich eine Betriebsspannung von 18V - zumindest der von TI.



das check ich nu nicht ganz. Wo sind da 18 Volt MINUS angelegt? oder hab ich mich verlesen und das falsch verstanden?

die Ilda Eingangsplatine läuft mit +12V und -12V.

Ich BILDE MIR MAL EIN, dass sie auch mit +24V und -24V laufen würde. Da währe ich aber um eine Bestätigung durch die "Fachmänner" froh, da ich mir nicht sicher bin.

Eins noch: LIEBER DAS TEIL MIT NEM MULTIMETER TESTEN, und NICHT gleich nen Laser anschließen. Währe schade wenn er kauptt währe, falls mal was an der Platine nicht passt.

Viele Grüße
Erich
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Beitrag von Dr. Burne » Di 04 Jul, 2006 6:55 pm

Hi,


na ja wär schön, wenn bei jemand beim Ätzen eine Platine oder 2 abfallen.
Na ja die 0,3V machen bei meinem System allein locker 100-150mW aus.

Ne Platine machen zu lassen wär nich das Thema, kostet aber nen bissle viel für eine und ich bin darin nicht so versiert.

Platine für RGB würde völlig reichen, da die Scanner eh +/- 10V bekommen, Bauteile besorge ich mir dann selber oder zahle 1:1 zu.


Gruß Stefan

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Beitrag von tschosef » Mi 05 Jul, 2006 7:52 am

hai haiiii...

Na ja die 0,3V machen bei meinem System allein locker 100-150mW aus.
okay... wenn man ne >1 watt Lampe hat, dann is klar, dass >100mw fölten gehen (etwa 10% bei 0,5Volt Spannungsverlust von 5Volt an den Kabeln)....

Bei mir sind das auch nur 10%... :) somit etwa 30 mw insgesamt.... Ok Ok...

So.. nu können wir den Biophysiker fragen, um "wieviel dunkler" erscheinen mir 10% weniger physikalische Leistung .....
UND wir fragen gleich noch, ob es einen Unterschied in der Empfindung macht, wenns 10% Verlust von 1000 mw ODER 10% Verlust von 100mw geht.

"Man sagt": 4 mal so viel Power, wirkt doppelt so hell. (unsere Sinne arbeiten ja nicht linear)

By the Way... welcher Laser arbeitet im Oberen Leistungsbereich überhaupt noch Linear? Ist es nicht eher so, dass die Modulationsspannungs/Leistungskennlinie ne Kurve ist?.... Wenn ja, wie gebogen?


evtl. ändere ich das Layout demnächst auf Trimmer... mal sehen.

"Nur RGB" wird nicht viel Ersparniss bringen.... Geroutet ist nu mal schon... und neu Routen, um XY und I weg zu lassen, muss erst mal wieder jemand machen.

Viele Grüße
Erich

(wegen Platine, am besten PM an Kolliman, oder?)
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Beitrag von turntabledj » Mi 05 Jul, 2006 8:31 am

das check ich nu nicht ganz. Wo sind da 18 Volt MINUS angelegt? oder hab ich mich verlesen und das falsch verstanden?
Falsch verstanden.
Ich hätte besser schreiben sollen:
Wenn ich mich nicht verguckt hab, verträgt der OP lediglich eine Betriebsspannung von 18V. Zumindest der von TI.

oder

Wenn ich mich nicht verguckt hab, verträgt der OP lediglich eine Betriebsspannung von +/- 18V. Zumindest der von TI.

Aber egal - ich bleib erst mal bei meinem Pseudo-ILDA Eingang.

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Beitrag von tschosef » Mi 05 Jul, 2006 9:02 am

hai hai....


achsoooooo...... hm... im ersten Moment würde ich meinen, nach Pingleichen OpAmp suchen, der mehr aushält?
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Beitrag von kollimann » Mi 05 Jul, 2006 10:25 am

ich hab 1,2 Kohm verbaut. das mag evtl. tatsächlich wenig sein. Bei der Platine von MaxxTc hab ich nicht geguckt.... es kammen "knapp" 5 Volt raus, und gut....

vermutlich währen größere Widerstände besser... aber gleich 47 Kohm??? WOW...
ich bestücke alle Platinen mit 3,3KOhm......weil irgendwo hier stand das es eigentlich egal ist welche Widerstände HAUPTSACHE ALLE GLEICH.

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Beitrag von nohoe » So 23 Jul, 2006 3:55 pm

Hallo

Habe dieses Wochenende endlich die Zeit gefunden meinen Projektor mit Kollimanns Platine zu bestücken.

2 Probleme damit gelöst.
Grüner Laser schaltete ein, wenn ILDA Kabel nicht an EASYLASE angeschlossen war. Roter Laser schaltete sich ab und zu durch äußere Störeinflüße ein.(Nebelmaschine z.B.) Habe dabei nie rausgefunden ob die EASYLASE schaltet(warum dann nur rot) oder der Laser schuld ist. Nun ja, beide Fehler treten nicht mehr auf.

Eine Frage zu den Widemoves hätte ich noch. Vorher, also ohne die Platine dazwischen zu habe, hatte ich xin+/yin+ und xin-/yin- zwischen EASYLASE und dem Widemove-Treiber verbunden. Nun habe Ground von der ILDA-Eingang Platine mit Ground, xin-,yin- des Widemovetreibers verbunden.

Muß ich da sonst noch was anpassen?

Gruß
:) Norbert

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Beitrag von tschosef » Mo 24 Jul, 2006 8:28 am

moing moing....

Eine Frage zu den Widemoves hätte ich noch. Vorher, also ohne die Platine dazwischen zu habe, hatte ich xin+/yin+ und xin-/yin- zwischen EASYLASE und dem Widemove-Treiber verbunden. Nun habe Ground von der ILDA-Eingang Platine mit Ground, xin-,yin- des Widemovetreibers verbunden.


ähem... ich habs grad 2 mal gelesen, bin mir nicht sicher, ob ich es ganz verstanden hab.


Du hast (quasi durch die Ilda platine) die Treiber jetzt nicht mehr differentiell. Da die Minus eingänge durch die platine auf ground gelegt werden. Das sollte aber nix machen, da eben die Treibereingänge eh differentiell sind, und das Ildaplatinchen auch...

ich sehe da keine gefahr. Von der Auslenkung her dürfte sich nichts geändert haben, oder ist das nicht so?

Viele Grüße
Erich
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Beitrag von kollimann » Mo 24 Jul, 2006 9:11 am

erstmal "meine" Plaine ists ja nicht, ich habs nur zusammengelötet, die Schaltung kommt von Tschosef

das mit den Scannern sollte schon so passen, ich hatte meine M6008 auch so angeschlossen und die hatten auch eigentlich differenzielle Eingänge.
Grüner Laser schaltete ein, wenn ILDA Kabel nicht an EASYLASE angeschlossen war
ICH DENKE das ist bei eingen Lasern normal, weil kein Signal also auch nicht 0V am Blankingeingang anliegen wenn kei ILDA Kabel dran ist, war bei meinem auch so, er ging erst aus wenn Kabel angeschlossen und natürlich der DAC angeschaltet war, deshalb hab ich mir gleich angewöhnt ERST DAC anschalten, dann die Soft und DANN ERST den Projektor, ist zwar nicht "normal" aber naja, bei liegts am BILLIG Laser.....
Roter Laser schaltete sich ab und zu durch äußere Störeinflüße ein.(Nebelmaschine z.B.)
JA das kenn ich auch ABER das war bei mir mit dem DAC von Guido, mit der Easylas war es noch nicht bei mir, hatte es immer wenn ich genebelt hab ging der rote an, WARUM? keine ahnung :roll: kann natürlich auch dran liegen das ich den DAC von Guido damals mit an dem NT von den Lasern hatte und die Easylas jetzt eine eigene Stromversorgung hat? ich weiß es nicht, SOLLTE aber nicht s mit der Platine zu tun haben........

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Beitrag von nohoe » Mo 24 Jul, 2006 1:23 pm

Hallo

@tschosef
ähem... ich habs grad 2 mal gelesen, bin mir nicht sicher, ob ich es ganz verstanden hab.
Hoffe nicht dass 2 mal lesen nötig war weil ich das Wort "ich" vergessen hatte in dem Satz. Ja, die Platine wandelt "differentiell" in "Single ended". In der Beschreibung des Widemove Treibers stand halt das man bei der Single ended Konfiguration die x- und y- Eingänge auf Ground legen sollte. Vielleicht hätte ich auf die Ground auf Ground dann verzichten können, klappt aber ohne Probleme. Die Ausgabegröße hat sich vermutlich nicht geändert.(Ich baue nicht wieder zurück um nachzumessen)


@Kollimann

Grün, hätte ich auch anders lösen können. Rot war da schon störender, weil der sich auch bei aktivierter Software einschaltete(Egal ob die Software Daten an die EASYLASE lieferte oder nicht). In Verdacht habe ich die Stromversorgung des Roten da hier 2 Spannungswandler hintereinandere liegen. Ein 7812 im Netzteil und ein 7805 im Lasergehäuse selbst. Guido hatte sich beim Umbau des Roten in mein altes Gehäuse wohl gedacht "never touch a runing system" und den Wandler drin belassen. Geht ja nun auch so seit die Modulation über die ILDA Platine läuft.

Gruß
:) Norbert

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Beitrag von kollimann » Mo 24 Jul, 2006 2:04 pm

Geht ja nun auch so seit die Modulation über die ILDA Platine läuft.
ach also hab ich das falsch verstanden, JETZT MIT Platine gehts und vorher gings nicht

Ich dacht vorher gings und jetzt MIT Platine nicht :lol:

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Beitrag von nohoe » Mo 24 Jul, 2006 2:22 pm

Hallo
2 Probleme damit gelöst.
So hatte ich das das beschrieben.

Sollte positiv klingen.

Schützt nicht nur die Laser, sondern löst auch Probleme.

Gruß
:D Norbert

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Beitrag von ext23 » Sa 29 Jul, 2006 9:04 pm

So ich hab mir auch solch eine kleine Platine gebastelt um den Eingang differenziell zu gestalten.

Wegen der Widerstände nochmal, ich hab mal gelernt, dass die Außenbeschaltung zwischen 500 Ohm und 100KOhm liegen sollte, da der OPV sonst seine idealität verliert, aber das ist nur sone Faustformel und die Professoren haben auch nicht immer recht :-)

Ich hab 47 KOhm genommen und das sollte eigentlich passen.

Achso und ich hab Messgerätewiderstände genommen, also 1%ige.
Gruß aus Berlin
Daniel W.
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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Beitrag von tschosef » So 30 Jul, 2006 11:55 am

hai hai...

also, was ich bis jetzt mit bekommen hab, is es beinahe echt egal, welche widerstände... zig Kiloohm, scheint zu gehen, 5 kOhm auch.... (dann mit etwas mehr verlust im Kabel, was aber auch nur im 1-5% bereich liegt) .

Hauptsache möglichst gleich (das spricht für deine 1% Toleranz)

Hätt nicht gedacht, dass diese Platine so nen Runde macht. Aber ist halt doch einfacher damit.

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Re: Wandler

Beitrag von franklin » Fr 27 Okt, 2006 10:48 pm

Guido hat geschrieben:Moins,

in der Schublade hab ich so ein Teil schon lange, aber ein vernünftiger DC/DC Wandler macht das Ding halt "Teuer" .
Ob nun nur RGBI oder RGBI+X/Y oder I+X+Y . . die paar Cent für die OPs macht nix. Kann sich ja jeder auf Lochraster aufbauen und dann sicher sein "MEINER IS ILDA !! "
wieso dc/dc... r2r op tuns doch auch und kosten nicht wesentlich mehr als standard opas
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Beitrag von schobi » Fr 27 Okt, 2006 11:52 pm

Rail-to-Rail nutzt nichts, wenn die Eingangsspannungen im negativen Bereich liegen.
Wenn die Sache "idiotensicher" sein soll, muss also ein DCDC-Wandler drauf.
Ein einigermassen versierter Mensch wird sich die +/-15V aber vom Galvotreiber abzwacken können.
Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben.

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Beitrag von franklin » So 29 Okt, 2006 10:54 am

Schobi hat geschrieben:Rail-to-Rail nutzt nichts, wenn die Eingangsspannungen im negativen Bereich liegen.
Wenn die Sache "idiotensicher" sein soll, muss also ein DCDC-Wandler drauf.
Ein einigermassen versierter Mensch wird sich die +/-15V aber vom Galvotreiber abzwacken können.
ach so ja stimmt.. es gibt ja auch noch scannersignale ;) habe nur an farbsignale gedacht.
für die braucht man das nämlich nicht.
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Beitrag von tschosef » So 29 Okt, 2006 5:55 pm

halli hallo....
ach so ja stimmt.. es gibt ja auch noch scannersignale Wink habe nur an farbsignale gedacht.
für die braucht man das nämlich nicht.
hmm... ich denk eben doch, oder??? die farbsignale vom DAC sind ja unter umstände auch "negatiev" (zB Bilda, oder selbst bau Lumax"

grüße
Erich
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Beitrag von franklin » So 29 Okt, 2006 7:39 pm

negative farbsignale? ähm..was kann ich mir da jetzt drunter vorstellen? dachte immer 0V --> laser aus, 5V --> Laser 100% ..?
alles andre wär mir jetzt neu ;)
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Beitrag von tschosef » So 29 Okt, 2006 8:02 pm

hai haii
dachte immer 0V --> laser aus, 5V --> Laser 100% ..?
ja jaaaa... schon... du redest hier von der POTENTIALDIFFERENZ zwischen R- und R+ oder gleiches für Grün und Blau und Intensity.

Beispiele:
Wenn zB: R- =-5 und R+ =0 Volt (jeweils gegen Erde gemessen), dann sind das genau +5Volt Potentialdifferenz zwischen diesen beiden Ausgängen

Wenn zB: R- =0 und R+ = +5 Volt, dann sind das genau +5Volt Potentialdifferenz

Wenn zB: R- =150 und R+ =155 Volt, dann sind das genau +5Volt Potentialdifferenz

bei Bilda (1) und Selbstbau Lumax sind die Spannungen der Augänge gegen Erde gemessen, so:
R- = -2,5Volt und R+ = +2,5 ==> ergibt 5Volt Potentialdifferenz

Das is ja der Klou eines echten differentiellen ILDA eingangs!!!!!
ER WERTET NUR DIE POTENTIALDIFFERENZ zwischen den (+) und (-) Ausgängen des DAC's aus

MiniLumax, EasyLase usw.. haben "OpenEnd" (stimmt das so?) Ausgänge..... da ist die Spannung (gegenüber Erde gemessen) durch die Ausgabekarte nicht definiert und daher abhängig von der Anschlussweise.
Die beiden oben genannten DAC`s dagegen haben die Spannungen (gegen Erde gemessen) schon feßtgelegt....

viele Grüße
Erich
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Beitrag von nektar » Di 21 Nov, 2006 8:24 pm

Hallo. Wollte gerade bei Reixxxxx bestellen. Welche Widerstände habt ihr jetzt benutzt??

MFG Christian

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Beitrag von lucerne » Di 21 Nov, 2006 9:12 pm

Und ich habe mir ne Platine gelayoutet und fertigen lassen. Bin gespannt, wenn sie ankommt ;)


Nunja, meine Schaltung ist anders als die hier, kann ich deshalb nicht so allgemein sagen...
Hat auch Schutz vor "Überspannung". Ich meine damit, dass die single-ended-Ausgänge nicht über 5V gehn können. Vielleicht noch von Vorteil dacht ich mir...



Grüsse
Leander
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Beitrag von kollimann » Do 23 Nov, 2006 9:34 am

Welche Widerstände habt ihr jetzt benutzt
das stand schonmal hier irgendwo. Es ist eigentlich egal welche Widerstände, WICHTIG alle gleich. Ich hab immer 4,7KOhm verbaut.

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Beitrag von tschosef » Do 23 Nov, 2006 12:50 pm

hai hai...
Welche Widerstände habt ihr jetzt benutzt


das stand schonmal hier irgendwo. Es ist eigentlich egal welche Widerstände, WICHTIG alle gleich. Ich hab immer 4,7KOhm verbaut.
mittlerweile hab ich noch eine weitere Anforderung als logisch verstanden :)


1. hauptsache alle gleich
2. wenn möglich möglichst groß, also um die 40 oder mehr Kiloohm

2. weil... mit den Widerständen wird auch der Eingangswiderstand verändert. und dieser sollte um Verluste durch Stromfluss im Ilda Kabel zu vermindern möglichst groß sein.

Okay???

Also Groß und gleich

(PS.. bei mir gehts auch mit den kleinen..... weil ich es nicht richtig wusse, hab ich diese verwendet... bei kurzen kabeln is es echt egal)



viele Grüße
Erich
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Beitrag von kollimann » Fr 24 Nov, 2006 9:24 am

Also Groß und gleich
na und wieder was gelernt !!
Ich hab aber mit den "kleinen" bisher keine Sorgen, hab ja auch nur kurze Kabel.
Bauen wir eben die nächsten mit 47KOHM.

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Beitrag von schobi » Fr 24 Nov, 2006 12:07 pm

Hallo,

die Kabellänge kann vernachlässigt werden (ausser dass dadurch generell die Signalqualität leidet). Die paar (Milli-)Ohm des Kabels machens nicht aus.

Die Ausgabehardware (jede die ich kenne) hat technisch bedingt einen Serienwiderstand im Ausgang. Über diesem Widerstand entsteht ein Spannungsabfall, der umso größer ist, je kleiner der Eingangswiderstand im Projektor ist.

Rechenbeispiel:
Minilumax hat einen Ausgangswiderstand von 68 Ohm. Das Kabel nehmen wir mal ideal mit 0 Ohm an. Wenn die hier beschriebene ILDA-Eingangsplatine mit lauter 1k bestückt wird, liegt das Ausgangsignal der Karte über 2 x 1k an Masse.
Soll ein Farbkanal voll ausgesteuert werden (Differenzspannung am Ausgang des DACs = 5V) fließt ein Strom von 5V / (68R + 1000R + 1000R) = 2.418mA. Am Ausgangswiderstand des DAC's fallen somit 164mV ab. Der Modulationseingang des Lasers wird also nicht mit vollen 5V, sondern "nur" mit 4.84V ausgesteuert.

Gruß Tobias
Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben.

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