NetLase LC Probleme

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NetLase LC Probleme

Beitrag von Bunshee » Di 14 Aug, 2018 6:38 pm

Hallo,

Meine Netlase LC hatte sich scheinbar nach dem letzten Auftritt verabschiedet, musste 2 Alu Elcos tauschen, nun leuchten immerhin wieder die LEDs...

Nun werden ein paar Transitoren heiss, meine Frage hier nun, gibt es zur Netlase LC ein Schaltplan oder eine Übersicht welche Bauteile welche Werte haben und was das für welche sind das ich diese wechseln kann? (Gerne per Mail)


Liebe grüße,
Daniel
Grüße,
Daniel

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von richi » Di 14 Aug, 2018 10:06 pm

also wenn sich Elkos verabschieden, Widerstände &co. dann sind das die Teile die eigentlich als letztes abrauchen, sicher sind dann auch mehrere Halbleiter hinüber. Der DCDC Wandler ist ok ?
Klingt nach verpolen, oder überspannung. Frag doch mal Jojo der baut die ja.
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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von tracky » Mi 15 Aug, 2018 11:28 am

Die Dinger sind nach meiner Meinung locker Spannungsfest bis 24V lt. Handbuch. Und es sollte auch eine Verpolschutzdiode verbaut sein, so wie ich mich erinnere. Kann nicht nachschauen, da meine alle verbaut sind. Aber im Manual sieht man hinder dem 5mm Hohlstecker eine Diode liegen, die m. E. dafür zuständig ist Verpolungen vorzubeugen! Ich betreibe meine mit 12V. Transistoren? meinst Du den Shutter Transistor?
Gruß Sven

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jojo
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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von jojo » Do 16 Aug, 2018 10:56 am

Hallo Daniel,

Kaputte Elkos sind mir bislang noch nicht untergekommen.
Woher weisst Du dass die kaputt waren? Sind die "hochgegangen"?
Sorry dass ich Dir keine beruhigende Aussage geben kann, aber das hört sich für mich nach Totalschaden an.
Alle LEDs an weisen auf nichts Gutes hin.
Unter welchen Umständen war die Karte denn in Betrieb, als sie kaputtgegangen ist?

Ich hatte bisher nur ein paar USB-Karten gesehen, die sichtbare Brandspuren und sogar verschweisste USB-Buchsen aufwiesen. Die kamen aus China zurück und keine Ahnung wie die das hinbekommen haben.
Jedenfalls scheint es da nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Die waren leider nur noch für die Kiste mit dem Elektroschrott. :roll:

Wenn auszuschließen ist, dass etwas an der Stromversorgung war, würde ich mir mal den Laserprojektor bzw. die Verkabelung dort anschauen. Die meisten mir bekannten Interfacedefekte sind auf hohe Potenzialunterschiede am ILDA-Stecker zurückzuführen, denn immer waren die Ausgangs-OPVs und manchmal die DACs sowie der DC/DC-Wandler kaputt.
Deiner Beschreibung nach wird wohl der Transistor neben dem DC/DC-Wandler heiss. Der schaltet die 5V an den Wandler. Das bedeutet, über den Wandler fließt zuviel Strom.
Bei den kaputten Elkos tippe ich jetzt mal auf die Stützelkos für die +/-12V neben dem Wandler(???).

Meine Reihenfolge wäre die:
Zunächst messe ich an den OPVs Pin4 die +12V und Pin11 die -12V.
Fehlen die bzw. eine davon, schaue ich mit Kältespray ob einer der OPVs schnell heiss wird.
Der wird dann zunächst ersatzlos ausgelötet.
Bei hochgegangenen Elkos würde ich mal raten, dass ALLE OPVs komplett raus müssen!
Fehlen die +/-12V immer noch, muss der Wandler raus. Leider ist der "am Stück" kaum auszulöten sondern muss durch
gewaltsames Wackeln und Drehen heruntergebrochen werden und die Pins einzeln aus den Löchern gelötet werden.
Nun müsste die Karte ohne OPVs und DC/DC-Wandler wieder am Netzwerk laufen (per Webbrowser testen).
SD-Karte dabei rausnehmen.
Tut sie das nicht, hat der µC oder noch mehr was abbekommen und alle weitere Mühe ist vergebens.
Geht es nun, können immernoch noch ein oder mehrere DACs kaputt sein.
Auch die 100 Ohm Reihenwiderstände am ILDA-Stecker nachmessen. Meistens sind einer oder mehrere hochohmig.

Eine mögliche Raparatur geht bis zu den OPVs und dem DC/DC-Wandler und eventuell zu einem DAC.
Wird es mehr, übersteigen die Kosten den Wert. Und machmal baue ich für 10 Euro Teile ein und löte und teste eine Stunde herum, nur um dem Kunden nachher sagen zu müssen, dass doch nichts zu machen ist. Dann bleibe ich auch auf meinem Aufwand sitzen und der Kunde ist trotzdem sauer. :cry:

Schaltpläne gibt nicht aber es sind keine Exotenteile auf der Karte. Den Transistor (P-MOSFET) für das Schalten der 5V zum DC/DC-Wandler kannst Du auch herausnehmen und überbrücken, wenn er kaputt ist.
Der sorgt dafür dass das analoge Ausgangsteil nur dann eingeschaltet wird, wenn der µC und das Programm auch wirklich anläuft. Der gleiche Typ MOSFET schaltet auch den Shutterausgang.
Für die OPVs kannst Du reihum standard TL074 nehmen, auch wenn in Wirklichkeit zur besseren Stabilität bei langen Leitungen andere verbaut sind.

Du kannst mir die Karte auch schicken, aber wie gesagt, ich stecke da keinen halben Tag Arbeit rein.

Gruß

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von Sover » Di 11 Dez, 2018 10:01 pm

Hallo zusammen,
würde gerne wissen wie die Geschichte sein Ende genommen hat?
War es was gravierendes ?

Die Chinesen habens halt nicht so mit elektrischer Sicherheit :lol:

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von random » Mi 12 Dez, 2018 1:46 pm

Die großen Alu Elkos gehen gerne mal ab, wenn man die Karte ohne Gehäuse handhabt :-)
Wenn alle LEDs angehen (also auch die drei neben der CPU) könnte das auf einen Verlust der Firmware (incl. Bootloader) hindeuten (Pins floating).
Der Regler (das Ding mit der großen Spule) wird immer gut merklich warm.

Gehen einfach alle LEDs an, oder was genau zeigen die beiden LEDs vorne (rot + grün) und die drei LEDs neben der CPU?
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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von Bunshee » Mo 17 Dez, 2018 10:54 am

Hallo Zusammen,

Sorry wenn ich mich jetzt erst melde, war beruflich ziemlich eingespannt....

@jojo:
Das die kaputt waren, habe ich gemessen ;-) habe diese dann entsprechend ersetzt.
Nach dem diese ersetzt waren, leuchteten jedoch die LED willkürlich...

Die Verkabelung war in Ordnung, habe diese auch geprüft, mit der Spannungsversorgung war alles i.O.

Leider hat random recht, die Karte war jedoch im Laser-Gehäuse eingebaut und mit entsprechenden Haltern angeschraubt.

Das Problem hatte jedoch auch vor kurzem ein anderer Laser Projektor von mir, wo eine Phoenix Karte eingebaut ist, dort hat sich scheinbar die Firmware gelöscht.

Wie ich nun herausfinden konnte, hatte sich ein Ground gelöst, was ich bei den beiden Projektoren feststellen konnte.

Hab mir zu erst mal die Netlase zu herzen genommen, mein SAM-ICE angeschlossen und musste feststellen das der Prozessor wohl leer ist, entweder ist da kein Security-Bit für das JTAG gesetzt worden, oder aber random hat recht und die Firmware ist weg...

Habe mein SAM-ICE an ein noch funktionierende Phoenix angeschlossen und konnte aber wegen des Security-Bits nicht connecten....

Bei der nicht mehr funktionierenden Phoenix karte, konnte ich mich ebenfalls Problemlos connecten, die LED leuchteten nicht mehr, aber über USB zeigte sich auch kein Device, sondern Windows sagte "Unknown Device", ich schätze mal, da ist wohl auch der Bootloader oder das EEPROM weg.

Hatte für die Phoenix Micro nämlich noch ein Firmware Update (*.bin), das konnte ich auch mittels JTAG und J-Link hochladen, danach leuchteten auf der Phoenix auch wieder alle LEDs wie vorher, aber es zeigte sich kein USB Device nach dem einstöpseln.

Wie kriege ich denn nun auf die Netlase wieder die Firmware drauf?

libee grüße,
daniel
Grüße,
Daniel

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von jojo » Mo 17 Dez, 2018 11:51 am

Bunshee hat geschrieben:
Mo 17 Dez, 2018 10:54 am
Das Problem hatte jedoch auch vor kurzem ein anderer Laser Projektor von mir, wo eine Phoenix Karte eingebaut ist, dort hat sich scheinbar die Firmware gelöscht.

Wie ich nun herausfinden konnte, hatte sich ein Ground gelöst, was ich bei den beiden Projektoren feststellen konnte.
Also zunächst mal:
Firmwareupdates gibt es nie so dass man die einfach mit dem Standardprogrammer in den leeren Chip lädt.
Sonst kann man bei solchen Produkten ja gleich eine komplette Bauanleitung nach China schicken.

Dann:
Wenn das Flash eines Mikrokontrollers "gewaltsam" gelöscht wird, dann waren da außerordentliche Spannungen am Werk. So schnell mal eben passiert das nicht.
Dass die Elkos kaputt waren, bestätigen dies.
Es sind mir auch keine Fälle bekannt, wo nur das Flash gelöscht wurde, ohne weitere Defekte.
Man kann zu 50% davon ausgehen, dass der Kontroller selbst und/oder noch andere Teile wie DACs, Netzwerk-Phy etc. bleibende Schäden abbekommen haben.
Die einzigen Fälle wo bekanntermaßen mal Firmware verloren ging, war im Zuge von missglückten Updates. Aber noch nie wegen Verkabelungsproblemen im Projektor.
Das weist wirklich auf nichts gutes hin.

Und natürlich sind in den Kontrollern die Security Bits gesetzt. Außer das Flash wurde gelöscht.

So kurz vor Weihnachten kann ich da jetzt auch nichts mehr machen.
Ich kann die Karten nur mal ab Mitte Januar durchchecken und gucken ob ich hier die Firmware wieder rein bekomme.
Wenn nicht, sind die Karten wohl Totalschaden.
Da der Thread vom August ist, denke ich mal es eilt nicht.
Leider lohnt es sich bei den Karten nicht, einen beschädigten Prozessor auszulöten, nur um nachher zu merken dass die DACs auch kaputt sind, um nachher zu merken, dass der Netzwerk-Phy auch kaputt ist, um nachher zu merken dass ein oder 2 OPVs auch futsch sind und natürlich auch der DC/DC-Wandler :wink: . Dann sind 3 Stunden Arbeit weg und das Board sieht aus wie [zensiert].
Dann biete ich lieber in solchen Fällen ein Austauschboard an.

Gruß

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von random » Mi 26 Dez, 2018 9:53 pm

jojo hat geschrieben:
Mo 17 Dez, 2018 11:51 am
Die einzigen Fälle wo bekanntermaßen mal Firmware verloren ging, war im Zuge von missglückten Updates.
...
Und natürlich sind in den Kontrollern die Security Bits gesetzt. Außer das Flash wurde gelöscht.
a) Die Netlase LC hat eine Besonderheit, nämlich den Bootloader (ist mir von den anderen Karten her nicht bekannt). Die Adressen, an welche ein Firmware Update geflasht wird, sind im Bootloader "hardcodiert". Das bedeutet, dass die Karte mit einem Firmware Update nicht zerschossen werden kann. Prüfsummen verhindern eine Modifikation der verschlüsselten Update Datei, die LEDs zeigen ein abgebrochenes Update.
Schlägt ein Update der LC fehl, so versucht sie das beim nächsten Start noch einmal (solange das File auf der SD Karte liegt. Erst nach erfolgreichem Update wird das File gelöscht. Sollte ein FW Update Probleme machen, lässt sich durch ausbauen der SD Karte und kopieren eines alten Updates auf die Karte eine ältere Version wieder aufspielen.
Wenn eine LC den Bootloader verliert, muss schon gehörig was schiefgehen (/Puls am Flash Mass Erase, etc).

b) Die LCs (und auch die anderen Karten) sind nach dem Firmwarestart von aussen nicht mehr zugänglich per JTAG/SW. D.h. wenn du auf einen Controller zugreifen kannst mittels Debugger, ist er tatsächlich leer (schau mal in den Memory Dump :-) )
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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von jojo » Do 27 Dez, 2018 1:42 pm

Klar, Thorsten, brauchst mir nicht zu erklären. :D :D
Im Falle von Abstürzen bzw. Fehlfunktionen während des Updatevorgangs (Flashen) ist es trotzdem bei älteren Versionen schonmal vorgekommen, dass es einen Teil des Bootloaders mit zerbröselt hat.
Aber ist schon lange her und mir ist seit Jahren nichts mehr in der Richtung zu Ohren gekommen.

Gruß

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von Sover » Do 27 Dez, 2018 10:19 pm

zum Thema Update:
Gibt es denn "regelmäßige" Updates? Habe bis jetzt nur von einem Update gehört bei einem Freaktreffen. Und noch viel wichtiger sind die NLLC über Netzwerk zu updaten oder nur per sd-Card.

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von guido » Fr 28 Dez, 2018 8:28 am

Hi,

die letzten Updates bezogen sich alle auf den Player der ILDAs von der Karte via DMX Steuerung abspielt.
Was die reine Laserausgabe angeht steht alles. Files kann man per FTP auf die Karte schieben. Grundsätzlich gibts aber keinen Grund etwas upzudaten was läuft..

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von JETS » Fr 28 Dez, 2018 6:59 pm

Getreu dem Motto:
"never touch an running system"
Do not stare into the laser beam with your remaining eye!

Bunt ist nur eine Frage des Spektrums.

...wäre unsere Phantasie realistisch, dann wäre unsere Realität phantastisch.

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von tracky » Fr 28 Dez, 2018 8:02 pm

Grundsätzlich gibts aber keinen Grund etwas upzudaten was läuft..
es sei denn, man hat mehrere Karten im Netwerk. Dann sollten alle die gleiche FW haben.
Gruß Sven

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Re: NetLase LC Probleme

Beitrag von random » Fr 28 Dez, 2018 8:04 pm

jojo hat geschrieben:
Do 27 Dez, 2018 1:42 pm
Klar, Thorsten, brauchst mir nicht zu erklären. :D :D
Nee, war nicht für dich sondern allgemein :-)
Und ich bin natürlich interessiert, wenn ne Karte nicht das tut, was sie soll :mrgreen:

Guten Rutsch ins Neue!
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