von VDX » Mi 28 Dez, 2011 11:14 am
... mit Laserdioden hast du immer die schlechtest mögliche Divergenz, da diese im Prinzip von der Resonatorlänge abhängt.
Bei einer Diode typischerweise im mm-Bereich, bei Festkörperlasern meist im cm-Bereich, bei diodengepumpten Faserlasern im Meter-Bereich.
Die beste Strahlgüte hättest du also bei Faserlasern, aber zu einem entsprechenden Preis - meine letzten Preis-Infos zu Faserlasermodulen liegen bei etwa 10k€ für 20Watt-Faserlaser von Manlight bis zu etwa 30k€ für 50Watt-Faserlaser von IPG ... das könnte inzwischen günstiger und/oder mit höherer Leistung zum gleichen Preis sein.
Ich verwende einzelne 5Watt- bis 25Watt-IR-Dioden (808nm oder 975nm) und einen 50Watt-Faserlaser (1070nm), der mit etwa 160Watt aus entsprechend vielen 975nm-Laserdioden gepumpt wird ...
Viktor
Laser für die Materialbearbeitung / Lasersintern / Hartlöten / 3D-Scannen / UV-3D-Druck:
300ps/Puls-400kW@337nm, CW+AOM-50W@1070nm, CW+PWM(+AOM): 5/9/25W@975nm, 1W@445nm, 200mW@405nm