was meint ihr....welche laser klasse hat ein projektor mit folgenden modulen. natürlich zusammengeführt und über (langsame) galvos?
350mW 650nm Red CW
60-80mW 532nm Green CW
150mW 405nm Blue CW
Moderator: ekkard
output netto könnte dann 3B sein
Das ist richtig. Es gibt aber eine Vereinbarung zwischen den Prüfstellen und den Behörden für den Arbeitsschutz, dass bei Klasse 4 Lasern, die nach außen hin Klasse 1 sind, auf dem Zusatzschild eine Warnung angebracht wird. Meist ergibt sich die Notwendigkeit einer Warnung ohnehin, weil auf jeder Revisionsöffnung die Laserklasse der bei Öffnung zugänglichen Strahlung angegeben sein muss. (Die Laserdrucker, mit denen ich zu tun hatte, war das auch so.)tschosef hat geschrieben:soweit mir bekannt ist, interessiert auch nur die tatsächlich zugängliche leistung, nicht was IM gerät ist, sonst währe ja jeder DVD brenner ein Klasse 3B device das angemeldet werden müsste.
Mir sagt im Moment der Terminus "Spiegelschnitt" nichts. Aber nehmen wir einmal an, die scheinbare Quelle wird durch (irgend)eine Optik vergrößert, dann wird das in den TÜV Rheinland Labors tatsächlich durch den C6-Faktor berücksichtigt. Nur wird dadurch in der Regel keine der Klassen 3B oder 4 zu einer Klasse 2M beispielsweise. Um den Untersuchungsaufwand möglichst zu beschränken, empfiehlt daher die Norm standardmäßig mit C6=1 zu rechnen.tschosef hat geschrieben:eigentlich könnte man ja bei Sicherheitsbetrachtung berücksichtigen dass die Lichtquelle durch spiegelschnitt eben tatsächlich größer ist, als wenn es nur ein emitter wäre. tut aber kaum einer, oder doch?
Mir sagt im Moment der Terminus "Spiegelschnitt" nichts
Das Letztere ist richtig. Je nach Messentfernung (ungünstigster Fall) ergibt sich dadurch ein C6>1. Das kann natürlich erleichternd berücksichtigt werden. Allerdings sind die Unteruchungen ziemlich aufwändig, mithin teuer, gleichgültig wer sie durchführt. Und man muss über die entsprechenden optischen Prüfeinrichtungen verfügen.tschosef hat geschrieben:Wegen der Divergenz ist ab einem bestimmten Abstand nicht mehr zu erkennen, dass es sich tatsächlich um mehrere Strahlen handelt die nebeneinander liegen.
Bildet man das Lichtbündeln von den Dioden ab, so bekommt man wieder mehrere Bilder der Lichtquellen, die eben wieder nebeneinander liegen.
ich glaube das könnte man so ähnlich sehen, als währe einfach der Emitter breiter ... oder so?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast