Da mir gerade die Liste mit den Firmen für Laserschutzbrillen auf den Bildschirm gerutscht ist, will ich sie hier nicht verheimlichen:
viewtopic.php?f=2&t=47863&p=184061#p184061Beim nochmaligen Lesen der Ausgangsfrage ist mir der Verdacht gekommen, dass hier die Pumpstrahlung des grünen DPSS-Lasers ausgenutzt werden soll. Dies wäre insofern schlecht, als der Pumpstrahl eine andere Divergenz hat, als der grüne Strahl.
Für Doppelspaltexperimente ist ein sichtbarer Strahl günstiger (siehe Dr.Ulli). Wenn man es richtig macht, also keine spiegelnden Gegenstände in den Strahlengang stellt oder hinein hält (spiegelndes Uhrenglas, Schraubenzieher etc.), als Strahlfänger eine normale Wandoberfläche nutzt, und immer in Strahlrichtung*) schaut, braucht man keine Laserschutzbrille, sofern man nicht mehr Leistung im Strahl hat als 1W, was ja meist der Fall ist.
Es wäre daher gut, Näheres über das oder die Experiment/e zu erfahren und in welcher Institution (Schule?) das Ganze stattfindet. In industriellen Lehrbetrieben gelten andere Regeln als in Schulen!
Mit freundlichen Grüßen
Ekkard
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*) gemeint ist hierbei, sich "hinter den Laser" zu stellen und von dort schlimmstenfalls den diffusen Lichtfleck zu beobachten.