Moderator: ekkard
Aber andersrum in 6 Monaten hat man den Bericht eh wieder vergessen.
Warum die unziemliche Schimpfe? Es macht sich in unserer Gesellschaft eine Ansicht breit, die da lautet, was ich nicht haben kann oder darf, das darf man stören oder zerstören zumal dann, wenn man dabei anonym bleibt. So etwas wie Verantwortung kennen diese Menschen nicht. (Es waren ja nicht einmal nur Kinder!!)djdane hat geschrieben:Selten so einen Scheiß in der Presse gelesen. Sollten noch dazu schreiben: Täter benutzte ein Zielnachführungssystem, mit dem es möglich war, das Opfer sagenhafte 5 Sekunden genau ins Auge zu blenden und das bei 50m Entfernung und 80 km/h.
djdane hat geschrieben:Ich mache nun echt mal den Versuch und teste die Leistung eines ankommenden Strahles bei verschiedenen Leistungen, Entfernungen, Wellenlängen, Eintritts-Winkeln und Glassorten (ja ich habe auch eine Flugzeugscheibe da) und dann schauen wir mal was davon noch übrigbleibt.
zu einer Verbotsdebatte
Ich denke viele wissen einfach nichts darüber (wie vermutlich dieser 61Jährige in Kevelaer -leider!)
Deshalb muss es wohl noch viel mehr Presseberichte geben, damit das - irgendwann einmal - alle mitbekommen.
tschosef hat geschrieben:sehr ärgerlich das ganze......
"kaum einer" kommt auf die idee nen stein von ner brücke zu werfen weil er ja weis, das ist gefährlich bis hin zu tödlich. Aber rum funzeln.. das kappiert keiner dass es ebenso gefährlich ist...
echt ärgerlich....
viele Grüße
Erich

Bei laienhaften Höhen und Entfernungsangaben, die 500 m überschreiten, ist grundsätzlich extreme Skepsis angebracht.Ionisator hat geschrieben:Von einem Laserpointer in 10.000 Meter Flughöhe geblendet worden?
Steht man auf dem Vorfeld, ist der Kopf des Piloten und ein Teil des Oberkörpers zu sehen. Folglich befinden sich die Augen ca. 50 cm über der unteren Sichtkante in ca. 0,5 m Abstand zumindest seitlich. Arcus Tangens(1) = 45°. Das ergibt ein erstaunlich umfangreiches Gesichtsfeld nach unten. Geht man davon aus, dass da unten eine ganze Reihe Leute herumleuchten, dann ist es nur eine Frage der Zeit, wann ein Strahl den Piloten direkt trifft. Besondere Zielübungen sind gar nicht erforderlich. Aus Sicht des Piloten blitzt es plötzlich und unerwartet.Ionisator hat geschrieben:In welchem Winkel sehen die Piloten aus einem Passagierflugzeug nach unten?
Nun ja, es gibt ja tatsächlich Stiftlaser der Klasse 3B - das reicht bei guter Kollimierung für massive Blendungen.Ionisator hat geschrieben:Also falls der oder die Piloten nicht einfach irgendwas gesehen haben, müsste der Laser wohl eher schon der Klasse 4 angehören ...
ekkard hat geschrieben:Bei laienhaften Höhen und Entfernungsangaben, die 500 m überschreiten, ist grundsätzlich extreme Skepsis angebracht.Ionisator hat geschrieben:Von einem Laserpointer in 10.000 Meter Flughöhe geblendet worden?
ekkard hat geschrieben:Nun ja, es gibt ja tatsächlich Stiftlaser der Klasse 3B - das reicht bei guter Kollimierung für massive Blendungen.
ekkard hat geschrieben:Nun ja, es gibt ja tatsächlich Stiftlaser der Klasse 3B - das reicht bei guter Kollimierung für massive Blendungen.
rayman hat geschrieben:ekkard hat geschrieben:Nun ja, es gibt ja tatsächlich Stiftlaser der Klasse 3B - das reicht bei guter Kollimierung für massive Blendungen.
Ekkard, da bist Du aber nicht auf dem neuesten Stand.
Dank der neuerdings extrem billig gewordenen 445nm Dioden sind wir mittlerweile auch bei Laserpointern bei >1 Watt angekommen.
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